SPRÖTZE
Ortschaft von Buchholz i.d.N.
  • Sprötze
  • News
  • Bilder
  • Ortsrat
  • Forum
  • Verkehr
  • Sprötzer Klön
  • Impressum
Wappen
Sprötzer Klön
  • Golf und Freizeit
  • Wegweiser
  • Erdbeben
  • Die Verblichenen
  • Heides Trasse
  • Kindergarten
  • Shared Space
  • Golf und Freizeit
  • Aus dem Stadtrat
Nachrichten
02.04.2012
Benzinpreise
Wer verdient bei Erhöhung?
30.03.2012
Geänderte Vorfahrt
Geänderte Vorfahrtregelung an zentraler Kreuzung in Sprötze
Links
  • Stadt Buchholz
  • Landkreis Harburg
  • Suerhop, sprich: Suhrhoop
  • Kakenstorf
  • Trelde
  • Steinbeck
copyright Gerd Ulrich
Golf und Freizeit

Am Sprötzer Weg steht ein mit Freizeitpark kurz vor der Fertigstellung

Golfplatz

Hinter der hier zum Größenvergleich aufgestellten Aldi-Streichholzschachtel erstreckt sich in idyllischer Lage ein Areal, das zum Großteil ein Golfplatz werden wird.

Ohne Vereinsgebühren wird hier Golf für jedermann geboten. Allerdings wird darauf hin gewiesen, dass die Tiefe der Löcher begrenzt sein wird. Auf keinen Fall werden Spielerinnen mit hochhackigen Schuhen zugelassen, um die wasserdichte Abdeckung nicht der Gefahr des Perforierens auszusetzen.

Technisches Neuland betritt die Stadt mit der automatischen Golfball-Rückführungsanlage. Die konvex angelegte Geländeform in Verbindung mit einer in randlichen Gräben geführten Golfballspülung verhindert den Verlust der teuren Bälle. Spülziel ist das Clubhaus.

Clubhaus

Golf-Clubhaus

Im südöstlichen Teil des Geländes wird gerade das Clubhaus errichtet.

Der Bauhaus-Stil stellt keine herausragende architektonische Besonderheit in Buchholz dar.

Entworfen wurde dieses Gebäude mit schlichter Eleganz vom selben Architektenteam, das auch so wunderbar ins Stadtbild passende Gebäude wie den Kabenhof, dem gemeinen Buchholzer Volk zur illustren Erbauung geschaffen hat.

 Freizeitpark mit Riesen-Wasserrutsche im Westteil

 

Weder das Gefälle, noch die unmittelbare Nähe zur Bahn wird die lärmtrainierten Buchholzer und Sprötzer vom Besuch der Freizeitanlage abhalten.

Einzig die Tatsache, dass sämtliche  Aktivitäten direkt auf einer Giftmülldeponie ausgeübt würden, scheint den durch Ferntouristen gebildeten Besucheranteil drastisch ansteigen zu lassen. (denen müssen wir ja nix von Bahnschotter-Reinigung erzählen)